Unternehmen des Monats

Mika timing GmbH

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Schneller als die Konkurrenz

Beim Marathon entscheiden Millisekunden über Sieg und Niederlage. Wem es bei seinen Bestzeiten auf Genauigkeit ankommt, der rüstet digital auf: Die Zeitmesssysteme von Mika timing sind nicht nur präzise, sondern bieten auch den Komplett-Service für das Lauferlebnis.

Internationaler Erfolg mit innovativen Zeitmesssystemen

Mit Mika timing gehen jährlich rund eine Million Athleten auf 300 Sport-Veranstaltungen an den Start. Marathonläufe, Triathlons oder Radrennen stellen verschiedene Anforderungen an das Unternehmen von Geschäftsführer Harald Mika. Mit individuellen Lösungsansätzen für Kunden aus ganz Europa, Amerika und Asien ist es Mika timing als deutscher Marktführer gelungen sich auch am internationalen Markt durchzusetzen. Keiner der rund 30 deutschen Konkurrenten verfügt über ein derartiges Fachwissen und Repertoire an Zeitmesssystemen, um große Sportveranstaltungen organisieren zu können. Mit den einwandfreien Zeitmessungen auf den Rennstrecken der ganzen Welt, konnte das Unternehmen aus Bergisch Gladbach den Grundstein für den andauernden Erfolg legen. Zudem werden nationale und internationale Veranstaltungen betreut, die sich in Kombination mit der Teilnehmeranmeldung und weiteren Dienstleitungen für ihre Sportveranstaltung ein maßgeschneidertes Serviceangebot bei Mika timing bestellen können. Da sich die Art der Zeitmessung auf jeder Sportveranstaltung unterscheidet, werden verschiedene Chips für die Zeitmessung angeboten. Beispielsweise wird der Pro-Chip vorrangig von Elitesportlern genutzt, da die Messung sehr präzise und zuverlässig ist.

Speziell bei den Zeitmessungen von Laufveranstaltungen hat sich der innovative ChampionChip als internationaler Standard durchgesetzt. Mithilfe der Laufchips können Start-, Zwischen- und Zielzeiten mittels Kontaktmatten auf der Rennstrecke erfasst werden. Beim Berlin-Marathon platziert Mika timing beispielsweise bis zu 16 Meter breite Kontaktmatten in einem Abstand von fünf Kilometer. Mit dem Überschreiten der Kontaktmatten werden die Zwischenzeiten über eine bestimmte Frequenz an das Erfassungssystem weitergeleitet. Die Zwischenzeiten der rund 40.000 Athleten können somit problemlos im Internet, bei Laufveranstaltungen wie in Berlin, Chicago oder Dubai, auch im Fernsehen verfolgt werden.
Der ChampionChip ist im Vergleich zu allen anderen Laufchips nicht batteriebetrieben, sondern besteht aus einem Mikrochip und einer Spule. Beim Übertreten der Kontaktmatten lädt sich dieser Laufchip innerhalb von wenigen Millisekunden mit Energie auf. Der Chip kann somit wiederverwendet und auf weltweit jeder Laufveranstaltung genutzt werden. Mit digitalen Neuheiten, wie dem Einsatz von iPads oder Scannen von QR-Codes, konnte Mika timing außerdem das Anmeldesystem für die Teilnehmer erleichtern.

„Köln ist nicht nur Karneval“

„Es motiviert uns, Querzudenken, neue Technologien zu entwickeln, um einen „State of the Art“ in der Branche zu erreichen und mit den verschiedensten Partnern zusammenzuarbeiten“, erklärt Harald Mika. Dass das Rheinland nicht nur ein Pilgerort zu Karneval ist, weiß auch der Geschäftsführer: „Das Rheinland ist als wachsender Wirtschaftsstandort äußerst attraktiv für internationale Geschäftsbeziehungen. Ich freue mich deshalb, dass das „Rheinische Schaufenster“ innovative Unternehmen aus der Region auszeichnet und in den Fokus rückt.“

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Mika timing GmbH Ihr Full-Service-Partner für Sportveranstaltungen

Website

www.mikatiming.de

Sponsoren

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